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polizeilichen Vernichtung

in Here is your first Forum Fri Jul 03, 2015 5:20 pm
by starklasers • 12 Posts

polizeilichen Vernichtung
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Am Montag 21.45 Uhr fuhr ein 49-Jähriger mit seinem BMW vom Takko-Kreisel in die laser astronomie Bruckstraße. Dabei wurde er von einem grünen Grün laserpointer 50mw geblendet. Der Autofahrer verständigte die Polizei und wartete vor dem Fenster, aus dem der Laserstrahl kam, auf die Streife. Die Beamten konnten vor Ort einen Elfjährigen als „Täter“ ermitteln. Der Bub hatte mit dem , den er auf einem Flohmarkt gekauft hatte, zum Spaß auf das Auto gezielt. Er wurde von den Beamten eingehend über die Gefahren solcher Spiele belehrt und seinen Eltern übergeben. Diese waren mit der „polizeilichen Vernichtung“ des gefährlichen Spielzeuges einverstanden.
Während des Anfluges auf den Salzburger Flughafen wurden am Sonntagabend vier Passagierflugzeuge mit Laserpointern angegriffen. Ein Pilot konnte von dem Vorfall ein Video erstellen, das nun ausgewertet wird.
Die Polizei hat jetzt die -Attacken auf vier Flugzeuge bei der Landung auf dem Salzburg Airport geklärt. Ein 24-Jähriger wurde in Freilassing (Bayern) ausgeforscht. Er ist geständig, ein genaues Motiv konnte er aber bisher nicht nennen.
Gut drei Wochen nachdem die Piloten von vier Linienflugzeugen im Landeanflug auf Salzburg mit einem Laser geblendet wurden, klärte die Kriminalpolizei Traunstein den Fall. Ermittler kamen am Donnerstag mit einem Durchsuchungsbefehl in die Wohnung des laserpointer blau 2000mw 24-Jährigen. Der zeigte sich geständig und übergab den Polizisten den benutzten laserpointer 5mw.
Befragung eines Piloten brachte Hinweis
Der Tatverdächtige hatte am Abend des 7. Juni insgesamt vier Flugzeuge mit einem geblendet. Die erste Attacke meldete eine aus Deutschland kommende Maschine gegen 22.00 Uhr dem Tower. Die Fluglotsen nahmen umgehend Kontakt mit dem Betriebsleiter des Flughafens auf, der die Polizei verständigte. Gleichzeitig wurden die nachfolgendem Maschinen vom Tower über Funk über den Vorfall informiert. Die Piloten der drei folgenden Flugzeuge waren dadurch auf die Blendung vorbereitet. Alle Maschinen landeten ohne Zwischenfälle sicher.
Die Laser-taschenlampe zählt seit fünf Jahren zum Inventar der Modernen Fünfkämpfer. 2010 löste sie die Luftpistole ab. Die gilt als Waffe, der Multimedia-Pointer dagegen nicht.
«Das ist sicher, spektakulär und umweltfreundlich», lobte Weltverbandspräsident Klaus Schormann das neue Sportgerät.
Rund 2,5 Millionen Euro flossen in die Entwicklung des Projekts. Als «kindersicher» bezeichnete Schormann die Handhabung. Doch auch nach mehreren WM-Turnieren, der Olympia-Premiere 2012 in London und technischen Weiterentwicklungen hat die 300mw laserpointer ihre Macken.
Wenn der Laserstrahl aus zehn Meter Entfernung ins Schwarze trifft und dennoch das grüne Licht auf der Anzeigentafel nicht aufleuchtet, dann ist der Ärger der Athleten verständlich. Da das Schießen mit dem Laufen zum Combined vereint ist, verringert eine lange Wartezeit am Schießstand die sportlichen Chancen erheblich.
Technische Pannen wie bei der WM im Berliner Olympiapark sind zwar nicht an der Tagesordnung, ganz ausschließen kann man sie aber nicht. Im Hintergrund rangeln zudem Hersteller aus verschiedenen Ländern um den Zuschlag für die Laser-Technologie.

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